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Anwendungsbeispiel Diabetisches Fußulcus mit pAVK und Z.n. D1 Amputation

  • 84-jähriger Patient mit postop. Wundheilungsstörung und klinischen Infektionszeichen nach Amputation D1 rechts.
  • Bislang erfolglose Wundtherapie mit silberhaltigem gelbildendem Verband kombiniert mit nicht haftendem Schaumverband.
  • Einleitung einer ambulanten Vakuumversiegelungs-Therapie (auch NPWT oder Unterdruck- bzw.Vakuumversiegelungs-Therapie (VVS) genannt.

Therapieziel:

Wundkonditionierung inkl. Reduktion der klinischen Infektionszeichen zur schnelleren Wundheilung, dadurch schnellere Mobilisierung des Patienten

Wundtherapie:

PICO 14 System 15x20 cm in Kombination mit SECURA reizfreier Hautschutz und ACTICOAT FLEX 3 Wundauflage*. Im weiteren Verlauf Therapie ohne ACTICOAT FLEX 3 Wundauflage und Umstellung auf PICO 14 System 10x20 cm. Sobald die Wunde einen positiven Heilungsverlauf aufwies, wurde mit DURAMAX Superabsorbierender Wundauflage und anschließend mit JELONET◊ Salbenkompresse weiterbehandelt.

Verlauf:

Tag 1:
Beginn der PICO 14 sNPWT-Therapie

Woche 7:
Nach 43 Tagen PICO 14 sNPWT-Therapie, Verkleinerung der Wundfläche. Wundgrund weitgehend ohne Beläge.

Woche 9:
Nach 56 Tagen PICO 14 sNPWT-Therapie
Woche 18:

Nach Weiterbehandlung mit DURAFIBER Wundauflage und DURAMAX Superabsorbierender Wundverband abgeheilte Wunde; dann JELONET Salbenkompresse mit Paraffin bei nachlassender Exsudation und Epithelisierungsphase